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Valeria SidorovaCommunity-Profil

🇷🇺 RUдесерты, кондитерское искусствоil FORNO · Москва

Über

Alles begann in meiner Kindheit: Meine Mutter lehrte mich, Biskuitkuchen zu backen, und ich selbst bereitete oft Baisers oder "Gogol-Mogol" zu – in den Süßwarengeschäften gab es kaum etwas, und ich hatte großen Appetit auf Süßes. Später, im College, bereitete ich verschiedene Gerichte für verschiedene Wettbewerbe zu, und wieder zog es mich zu süßen Speisen – obwohl ich zu diesem Zeitpunkt bereits als Konditorin gearbeitet hatte und beschlossen hatte, diese Erfahrung nie wiederholen zu wollen. Mir gefielen die großen Mengen, die Cremes, die Sirupe, alles so klebrig und zäh... Und außerdem gab es einen sehr pingeligen Lehrer, der maximale Genauigkeit und keine Fehler forderte. Damals verstand ich diese Prinzipien nicht und dachte: "Was für ein schrecklicher Bereich!". Aber, wie man sagt, man sollte niemals "niemals" sagen. Ein klares Verständnis dafür, dass ich Konditorin werden wollte, entwickelte ich nach der Weltmeisterschaft im Konditorenbereich in Lyon, Frankreich: Die beeindruckenden Skulpturen, die atemberaubenden Torten, die unglaublichen Pâtisseries – alles so leuchtend, stilvoll und schön! Von diesem Moment an beschloss ich, dass ich mich ebenfalls dem Konditorenbereich widmen und eine bedeutende Vertreterin dieses Berufs werden wollte. Nachdem ich mich für den Auswahlwettbewerb "Bocuse d'Or" in Europa qualifiziert hatte, begann ich als Konditorin bei White Rabbit. Mein professionelles Niveau wuchs mit dem Ranking des Restaurants: Wir schossen direkt auf Platz 71 in der Fifty Best-Liste, was für mich ein großer Erfolg und eine große Verantwortung war – und eine der prägendsten Erinnerungen. Meine Desserts entstehen auf unterschiedliche Weise. Zum Beispiel inspirierte mich die Form des Schokoladen-Bonet ursprünglich, und erst später entwickelte ich den Geschmack dafür. Manchmal lasse ich mich von einem bestimmten Produkt inspirieren und füge ihm verschiedene Zutaten hinzu – so entsteht ein Dessert. Manchmal entspringen meine Kreationen Kindheitserinnerungen – wie zum Beispiel ein wunderbarer Baiser-Kuchen, den meine Mutter zubereitete. Die "Maritozzo"-Brötchen wurden ebenfalls inspiriert von Kindheitserinnerungen: Es sind keine klassischen Brötchen, die normalerweise mit Schlagsahne gefüllt sind, sondern mit Schokoladen-, Pistazien- oder Vanilleeis, je nach Wahl, und einem "Flammen"-Dekor aus Schokolade. Viele verstehen diese Brötchen nicht, aber sie wissen einfach nicht, wie ein frisches Brot mit Marmelade oder Butter, bestreut mit Zucker, schmeckt.

Karriere

  1. 2011–heute
    Шеф-повар·Москва·16 Jahre
  2. 2021–2022
    LumicinoKüchenchef
    Шеф-повар·Москва·1 Jahr
  3. 2014–2020

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