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Rishon

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Das Café mit dem höchsten Kashrut-Standard, konzipiert unter Berücksichtigung des Lebensstils der Museumsbesucher, nicht unter Berücksichtigung nationaler gastronomischer Traditionen.

Das Café "Rishon" im Jüdischen Museum und Zentrum für Toleranz ist ein Ort, an dem die nahöstliche Küche im Rhythmus einer Großstadt pulsiert. "Rishon" bedeutet auf Hebräisch "erster". Es ist das erste Café in Moskau mit einer Speisekarte, die den höchsten Kashrut-Standards entspricht, und wurde unter Berücksichtigung des Lebensstils der Museumsbesucher konzipiert, nicht unter Berücksichtigung nationaler gastronomischer Traditionen. Hier können Sie ein Geschäftstreffen abhalten oder ein Familienessen genießen, sich mit Freunden nach der Besichtigung der Ausstellung entspannen oder Essen zum Mitnehmen kaufen, um unterwegs einen Snack zu sich zu nehmen. Die Einhaltung aller Vorschriften in der Küche und im Speisesaal wird durch Überwachungskameras im Kashrut-Departement des Oberrabbinats kontrolliert. Der Chefkoch Alexander Maron verfügt über 15 Jahre Erfahrung in Israel (Suzette, Tamara, Chef Cusine). Der kulturelle und traditionelle Mix dieser Region hat seinen Stil stark beeinflusst: Maron bereitet Gerichte zu, die die mediterrane und nahöstliche Küche verbinden, und legt großen Wert sowohl auf die Qualität der Zutaten als auch auf die Einhaltung der Kashrut-Vorschriften. In Moskau ist Alexander Maron durch die Projekte Nofar und SomeMeat bekannt. Die Speisekarte von "Rishon" umfasst zwei Bereiche. Der erste Bereich ist der Nahe Osten, hauptsächlich Israel: Hummus, Baba Ghanoush, Falafel, Pita mit Lachs, Salat Katzutz, Shakshuka (klassisch oder grün mit Spinat), Chraime (Wolfsbarsch, gekocht in einer Sauce aus Tomaten, scharfen Paprika und Gewürzen). In Kürze werden im Café QR-Codes angebracht, die es ermöglichen, die Geschichte jedes Gerichts zu erfahren. Außerdem sind Pop-up-Menüs geplant, die zu Ausstellungen jüdischer Designer und Künstler passen. Der zweite Bereich der Speisekarte umfasst die vertraute europäische Küche. Hier gibt es verschiedene Pizzen, Pasta (Alla Norma oder mit Alfredo-Sauce und Pilzen), Fischgerichte, Beilagen und Desserts, die selbst zubereitet werden. Das Café bietet auch einen "Take-away"-Service an. Das von der Design-Agentur Sundukovy Sisters gestaltete Interieur ist eine Variation des für das Museum charakteristischen Avangard-Themas. Im Zentrum der Gestaltung steht der Kreis als Symbol für Ganzheit und Perfektion. Der Café-Bereich ist ein multifunktionaler Raum, der durch eine bogenförmige Konstruktion vom Hauptraum des Museums getrennt ist. Die Gestaltung dominiert in warmen Terrakotta- und tiefen Himmelblau-Tönen. Für das Café wurden maßgefertigte Möbel im minimalistischen Design, eine vielschichtige Beleuchtung sowie dekorative Elemente ausgewählt, die an vergangene Ausstellungen des Museums erinnern.

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