Über
Asakusa ist für den Koch wie eine zweite Heimat; er lebt hier seit seiner Lehrzeit. Er hat von seinem Mentor nicht nur das Handwerk und die Technik, sondern auch die Einstellung gelernt, zusammen mit Werkzeugen und Geschirr. Er schätzt die traditionellen Lehren der Sushi-Welt, fügt aber auch eigene Akzente hinzu. Er gibt süßen Süßkartoffel-Shōchū zu reichhaltigem Sojasirup; zur gerollten Omelettfüllung kommt Sojamilch hinzu. Das Schriftzeichen für den Familiennamen des Kochs, „Oku“, entwickelte sich aus einer Kombination der Zeichen für „Haus“, „Reis“ und „Handfläche“. Dies sei ein Zeichen, so argumentiert er, dass er dazu bestimmt war, einen Ort zu führen, an dem er mit seinen Händen Reisgerichte zubereiten würde.
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