Über
Ein modernes Restaurant mit einer offenen Küche, zwei Theken und einem japanischen Ambiente, das alles andere als unpersönlich ist. Seine sorgfältig zubereiteten Gerichte, die sich ständig weiterentwickeln, lassen sich treffend mit einem Zitat des griechischen Philosophen Heraklit beschreiben: „Niemand steigt zweimal in denselben Fluss.“ In seinem Restaurant, das den Spitznamen trägt, den ihm sein Großvater als Kind gegeben hat („Hugochan“, oder „kleiner Hugo“), kreiert Küchenchef Hugo Muñoz japanische Küche (mit einer à la carte-Karte und einem personalisierten Omakase-Menü), bei der saisonale Zutaten im Mittelpunkt stehen. Dabei werden angenehme Einflüsse aus anderen Kulturen integriert, wobei ein Augenzwinkern an berühmte Gerichte aus Madrid gewidmet ist (wie die „a la madrileña“ zubereiteten Kuttelrouladen in Teigtaschen und seine Interpretation von „Soldaditos de Pavía“) sowie den legendären Köchen Martín Berasategui, Joël Robuchon usw. Ein Gericht, das uns besonders gut gefallen hat, war das sehr beeindruckende japanische Curry mit Linsen und Kaviar, serviert mit geräuchertem Wildbrest und Kokosnuss.
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