Über
Um sich selbst zu verbessern, bemüht sich der Koch, die Künste der Teezeremonie, der Blumenarrangements und der Kalligraphie zu meistern. Diese traditionellen Künste und Formen werden durch das Ideal von "shin-gyo-so" repräsentiert – formelle, halbkursive und kursive Schriftarten, wobei die erste Form die orthodoxeste und die letzte die freiste ist, während die halbkurzive Form dazwischen liegt. Das Prinzip von "shin-gyo-so" besteht darin, das Wesentliche zu bewahren und gleichzeitig der Fantasie freien Lauf zu lassen. Der Koch folgt einem weiteren Grundsatz, dem Zen-Prinzip des "sokkon", also dem Genießen des Augenblicks und dem Ausmerzen weltlicher Gedanken. Der Koch achtet auf jedes Detail, von der Küche und der Raumgestaltung bis hin zum Service.
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