Über
Der in Korea geborene Simon Kim eröffnete Cote als eine fröhliche Hommage an die Liebe seines Heimatlandes zu Rindfleisch, verbunden mit seiner Bewunderung für die großen amerikanischen Steakhouse-Restaurants. Man muss nur die Treppe hinuntergehen und die Fleischstücke bewundern, die im Reifungsraum hängen. Der Raum bricht auch mit den üblichen Konventionen in Bezug auf seine Gestaltung – er ist dunkel, stimmungsvoll und atmosphärisch. Es gibt außerdem eine umfangreiche Weinkarte, die bei genauerer Betrachtung einige interessante Angebote bereithält. (Im Untergeschoss befindet sich das "Undercote", ein Art versteckter Barbereich.) Neuankömmlinge sollten unbedingt das "Butcher's Feast" wählen, das verschiedene Rindfleischstücke, ein Eier-Soufflé und eine ausreichende Menge an koreanischen Beilagen ("banchan") beinhaltet. Das Fleisch wird zunächst roh präsentiert, damit man es bewundern kann; anschließend ölt der Kellner den Grill und bereitet die Fleischstücke fachmännisch zu. Kimchi und Ssamjang sind lediglich ergänzende Aromen, die den Geschmack des Fleisches unterstreichen.
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