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Maksim ArtyukhovCommunity-Profil
Über
Maxim Artjuchow war schon als Kind mit der Küche vertraut – drei Generationen seiner Familie waren professionelle Köche. Eines Tages wettete er mit einem Klassenkameraden, dass er selbst eine "Ryshik"-Torte zubereiten könne. Und er gewann. Als sein Vater ihm riet, eine Ausbildung zum Koch zu machen, entschied sich Maxim, trotz der Vorurteile, dass dies ein "Frauenberuf" sei, für das Don-Berufsfachgymnasium für kulinarische Kunst und Wirtschaft. Er absolvierte anderthalb Jahre eine Ausbildung zum Koch und weitere anderthalb Jahre eine Ausbildung zum Konditor, und ab seinem 16. Lebensjahr arbeitete er in verschiedenen Betrieben. Die Rezepte für traditionelle kasachische Gerichte hat Maxim von seinem Vater, der aus Asov stammt, gelernt, und er interpretiert sie heute in einer modernen Art und Weise.
Mit der molekularen Küche kam Maxim Artjuchow während eines Praktikums in Madrid im Restaurant Terraza del Casino (2 Michelin-Sterne) unter der Leitung von Küchenchef Paco Ronceros in Kontakt. Die hochwertige, regionale Küche studierte er in der Stadt Segovia im Restaurant Villena (1 Michelin-Stern) unter Küchenchef Rubén Arnanza, und die französische Küche während eines Praktikums bei Küchenchef Christian Maurino im Moskauer Restaurant "Parisien".
Der Einstieg in den Küchenbaum
Abstammung
Die Abstammung dieses Kochs steht gerade erst am Anfang.
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