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Arkadiy KuzevanovCommunity-Profil
Über
2013 – Kulinarischer Salon „Eurasia“, 2. Platz in der Kategorie „Sushi-Meister“. 2014-2016 – Teilnehmer des Projekts „Rebellen der Uralischen Küche“. 2016-2021 – Teilnehmer des Projekts „PIER“, Moskau. 2017-2021 – Festival „Barbecue“, Jekaterinburg, jährlich. 2019 – Sieger des Teamwettbewerbs „Chef a la Russe“ 2019, Qualifikationsrunde in Jekaterinburg. 2019 – Teilnehmer des Projekts „Restaurantpark“, Rostow am Don, Jekaterinburg. 2019 – Teilnehmer des Projekts „Oh, ja! Essen!“, Jekaterinburg. 2019 – Teilnehmer des Projekts „Gastronomie“, Jekaterinburg. 2019 – Teilnehmer des Projekts „Megustro“, Sankt Petersburg. 2019 – Organisator des Moskauer Festivals „Alpaka Fest 2019“ am Mozhaisk-Stausee, mit 5000 Besuchern, Top-Köchen, Fleischspezialisten aus ganz Russland: Eduard Pogosow (Rostow), Roman Gurow (Belgorod), Roman Redman (Sankt Petersburg), Danil Karbo (Moskau), Michael Arakelow (Jekaterinburg). 2019-2021 – Firmenkoch des Projekts Gastreet, 2019, 2021, Sotschi. 2019-2021 – Organisator der Verpflegung großer Festivals in der Stadt Jekaterinburg. Jährliches Sabantuj-Fest – 10.000 Teilnehmer, Allrussisches „Feldtag 2020“ und „Feldtag 2021“ – 20.000 Teilnehmer, davon 80 Minister für Landwirtschaft aus Russland. Versammlung der Russischen Eisenbahnen 2019 – 100 VIP-Persönlichkeiten aus ganz Russland.
1. Ich wollte schon als Kind Koch werden. 2. In der Schule beschäftigte ich mich mit Orientierungslauf – und war schon damals für die Verpflegung im Freien verantwortlich: Ich kochte am Lagerfeuer für alle Teilnehmer der Wanderung. 3. Im Militär lehnte ich jedoch die Arbeit in der Küche ab – was aber nicht daran hinderte, die Kameraden während des Wachdienstes lecker zu verpflegen. 4. Einmal, während des Faschings, backte ich mit einem Team über 12.000 Pfannkuchen. 5. Einmal kam ich 30 Minuten vor Mitternacht an und schaffte es, einen wunderschönen Weihnachtsraum aufzubauen, sodass Wissen und Können auch in den kritischsten Situationen helfen. 6. Zu Hause kocht er am liebsten Fisch und verwöhnt seine Tochter mit „Leckereien“. Zu den Favoriten am Familientisch gehören Tatar und Papas Pfannkuchen. 7. Die Liebe zur russischen Küche verdanke ich meiner Großmutter. Zrazy, die ersten Kiewer Hähnchen, die „Grosch“-Suppe, die sein Großvater so liebte – sie hat ihn das alles beigebracht. 8. Einmal machte er versehentlich 2 Tonnen Couscous anstatt 1 Tonne, weil er die Proportionen falsch berechnet hatte. 9. Er hat mehrfach große Festivals organisiert: „Alpaka Fest 2019“ mit 5000 Besuchern, das jährliche Sabantuj-Fest mit 10.000 Teilnehmern in Jekaterinburg, das allrussische „Feldtag 2020“ und „Feldtag 2021“ mit 20.000 Teilnehmern. 10. Er kann nicht nur die traditionelle russische Küche, sondern auch Sushi zubereiten. Im Jahr 2013 belegte er beim kulinarischen Salon „Eurasia“ den 2. Platz in der Kategorie „Sushi-Meister“.
Der Einstieg in den Küchenbaum
Abstammung
Die Abstammung dieses Kochs steht gerade erst am Anfang.
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